Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Albert Einstein
Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht.

Freude am Fragen und Forschen
Eigenen Fragen nachgehen, forschend und selbstständig die Natur entdecken und ihren Geheimnissen auf die Spur kommen- das ist eine der Grundideen der Freiburger Forschungsräume (FFR). Sie verbinden naturwissenschaftliche Bildung mit einer durchgängigen Sprachbildung und BNE (Bildung für eine nachhaltige Entwicklung).
Der Blick ist dabei auf die LERNENDEN gerichtet- von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter.
Ziele: Naturwissenschaftlich-technische Bildung durch forschendes, entdeckendes Lernen auf Grundlage eigener persönlicher Erfahrungen. Voraussetzung ist die Bestärkung der natürlichen forschenden Haltung bei Kindern und eine Ermöglichungshaltung der Erwachsenen. Hierbei wird besonderer Wert auf die Erklärungen der Kinder selbst, auf ihre Weltdeutung und ihren Verstehenshorizont gelegt.
Zielgruppen: Kitas, Freiburger Grundschulen, Sonderschulen und weiterführende Schulen, Horte und Schulkindbetreuungen, außerschulische Einrichtungen der BNE
Maßnahmen: Erprobung und Umsetzung des Qualifizierungskonzepts in der Praxis, zum Beispiel im Rahmen von der Qualifinzierungsreihe Einstein Hoch zwei für Pädagog:innen als Grundlage für Waldhauswochen und Forschungsraumwochen: Kindern soll ermöglicht werden, konkret-sinnliche Erfahrungen in der Natur zu machen. Qualitätssicherung durch Auswertung der Teilprojekte. Diese Ergebnisse fließen in das Qualifizierungskonzept ein, das im Sinne einer gelebten Praxisforschung stetig weiterentwickelt wird.
Umsetzung: Die Stadt Freiburg, Amt für Schule und Bildung (ASB), Amt für Kinder, Jugend und Familie (AKI) und Amt für städtische Kindertageseinrichtungen (ASK) in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt, den Schulen, dem Seminar für Didaktik und Lehrer*innenbildung an Gymnasien sowie den Vertragspartnern Waldhaus Freiburg, Sonnhalde Au, Kinderabenteuerhof Freiburg, Abenteuerspielplatz Weingarten, und Kontiki am Mundenhof und der Ökostation Freiburg. Die Ökostation hat hierbei die Koordination inne. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an
svenja.fugmann(at)freiburger-forschungsraeume.de
Finanzierung: Stadt Freiburg, Amt für Schule und Bildung und Amt für Kinder Jugend und Familie.










