Pinnwand, mit den selbstgestaltetetn Plakaten der Energiesprecher:innen der fünten Klassen.

Energiesprecher:innen: Energiecheck an der Gerhart-Hauptmann-Grundschule

Am Donnerstag, den 5. März, trafen sich die Energiesprecher*innen der fünften Klassen erneut, um gemeinsam zum Thema „Energie“ zu arbeiten. Zu Beginn setzten sie ihre Arbeit an den Plakaten zu verschiedenen Energiequellen fort. Dafür recherchierten sie weitere Informationen und präsentierten ihre Ergebnisse anschließend in kurzen Vorträgen vor der Gruppe. In der anschließenden Diskussion tauschten sie ihre Einschätzungen zu den unterschiedlichen Energieformen aus. Dabei wurde deutlich, dass jede Energiequelle sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich bringt. Manche jedoch mit deutlich gravierenderen Folgen. So stellten die Schüler*innen beispielsweise fest: „Solarenergie ist zwar erneuerbar, aber auch abhängig von der Wetterlage“ oder „Atomkraft ist effektiv, aber es bleibt Atommüll zurück, der nicht verwertet werden kann.“

Im Mittelpunkt des Treffens stand außerdem das Ziel, einen Energiecheck an der Gerhart-Hauptmann-Schule durchzuführen und die Ergebnisse später an die Schule zurückzumelden. Dafür wurden die Energiesprecher:innen in verschiedene Gruppen eingeteilt und erhielten unterschiedliche Aufgaben.

Die erste Gruppe befragte in der Pause Grundschüler:innen zu ihrem Schulweg, ihrem Wissen über Mülltrennung sowie zu ihrer Ernährung. Parallel dazu führte Gruppe zwei Interviews mit Lehrkräften im Lehrer:innenzimmer. Gruppe drei untersuchte die Räumlichkeiten der Schule und achtete dabei besonders auf Energie- und Stromnutzung, Müllentsorgung sowie vorhandene energiesparende Maßnahmen. Diese Gruppe durfte auch mit dem Hausmeister ein kurzes Interview führen.

Nach dem Energiecheck kehrten die Energiesprecher:innen in die Ökostation zurück. Dort werteten sie ihre Ergebnisse aus und gestalteten Plakate für die Grundschule. Auf diesen präsentierten sie die wichtigsten Erkenntnisse aus den Umfragen sowie konkrete Verbesserungsvorschläge, insbesondere zur Müllentsorgung und zum Energiemanagement. So empfahlen sie beispielsweise, Licht und Heizung nur dann einzuschalten, wenn sie wirklich benötigt werden, um Energie zu sparen und bewusster mit Ressourcen umzugehen.


Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert