Ökostation: Natur erleben - Zukunft gestalten
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Themen der Ökostation

ANU Landesverband Baden-Württemberg

Der ANU Landesverband  Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Baden-Württemberg ist der Fachverband für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Baden-Württemberg
Wer ist die ANU?  Die ANU hat bundesweit ca. 1200 und in Baden-Württemberg aktuell über 80 Mitglieder, davon sind rund 40 % institutionelle Mitglieder insbesondere Natur- und Umweltbildungszentren und 60 % Einzelmitglieder
Ziele der ANU  Lobby für die Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), Vernetzung der Akteure der Umweltbildung und BNE und vieles mehr
Geschäftsstelle  ANU Landesverband Baden-Württemberg e.V., c/o Ökostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 B, 79110 Freiburg, Tel.: 0761-7677 303, Mail: bawue@anu.de
Landesvorstand  Der Landesvorstand besteht aus dem Teamvorstand: Susanne Eckert (Förderverein Mundenhof Freiburg), Antje Kirsch (Ökologiestation Lahr), Markus Müller (Stiftung WaldHaus Freiburg), Ralf Hufnagel (Ökostation Freiburg) sowie den Beisitzer*innen Arne Glückstein (FBZ Karlsruhe), Sabine Schmidt-Halewicz (Naturschule Konstanz), Angelika Schwarz-Marstaller (Ökomobil Freiburg), Katja Lünser, Beate Kohler,
Bundesverband  Alle Infos zum ANU Bundesverband stehen auf www.umweltbildung.de.


Aktuelle Informationen der ANU zu Umweltbildung und BNE

28. und 29. März 2017: Expertenhearing zum ANU-Projekt Qualitätsentwicklung in Bremen

ANU Umweltbildung Die ANU Baden-Württemberg war an dem Expertenhearing zum ANU-Projekt "Qualitätsentwicklung in der außerschulischen Umweltbildung - empirische Grundlagen, Stakeholderdialoge und Empfehlungen zu Organisationsentwicklung, Übergangsmanagement sowie Aus- und Weiterbildung" beteiligt. Die zweitaegige Tagung wurde vom Institut Technik und Bildung (ITB) der Uni Bremen und dem ANU Bundesverband organisiert.

Ziel des Projekts ist es, konkrete Vorschläge für nachfolgende Unterstützungsmaßnahmen für die außerschulische Umweltbildung auszuarbeiten. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt im Bereich Personal, vorgesehen sind die Themenschwerpunkte Leitungswechsel, Aus- und Fortbildung, Personalakquise und künftige Leitbilder und Trends der Umweltbildungsarbeit. Weitere zukünftige Maßnahmen sind u.a. Fortbildungen für Leitungskräfte mit Personalverantwortung, externe Begleitung bei Leitungswechseln, Fachfortbildungen für MultiplikatorInnen, Impulse für die Weiterentwicklung von Hochschulausbildungen oder die Ausweitung von Berufsorientierungsangeboten.

Weitere Infos zu dem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Projekt stehen auf der Seite des ANU Bundesverbandes unter dem Projektreiter Qualitätsentwicklung in der Umweltbildung,

3. und 4. Februar 2017: ANU Wandel Tagung in Leipzig

ANU Umweltbildung ANU Umweltbildung Einladung zur Tagung im Projekt „Vom Handeln zum Wissen – Umweltzentren als Change Agents einer Transformation von unten“ vom 3. bis zum 4. Februar. Die Wandeltagung der ANU bringt Akteure der Umweltbildung und BNE mit der bunten Szene der Transformationsinitiativen des Teilens, Tauschens und Selbermachens zusammen. Wir erzählen in unseren Wandelgeschichten neue Narrative, wie Umweltzentren und UmweltpädagogInnen mit Initiativen, wie z.B. Reparatur-Cafés, Urban Gardening oder solidarischer Landwirtschaft zusammenarbeiten oder solche initiieren. Sie zeigen, wie sie gemeinsam die lokalen Bildungslandschaften im Sinne des Weltaktionsprogramms BNE bereichern.

Das komplette Programm steht im ANU Wandel Tagung

Anmeldung: Transformations-Tagung, Ansprechpartnerinnen: Angelika Schichtel und Lisa Lanfermann, ANU-Bundesgeschäftsstelle Frankfurt/Main, E-Mail: transformation(at)anu.de, Tel.: 069 – 716 733 29 31.

1. Dezember 2016: ANU-Fotowettbewerb: Der Wandel im Bild

ANU Umweltbildung ANU Umweltbildung

Die ANU sucht Bildmotive zum sozial-ökologischen Wandel. Neue und wiederentdeckte soziale Strategien des Teilens, Tauschens, und Selbermachens sollen durch Bilder von den Aktionen bekannt gemacht werden, um andere Engagierte zu inspirieren! Bildthemen sind z.B. Motive von Reparatur-Cafés, Gemeinschaftsgarten, Carrot Mobs, Foodsharing oder Aktionen für biologische Vielfalt. nächsten Monaten in Deiner Kommune?

Alle weiteren Infos stehen unter ANU Wettbewerb

28.November 2016: Trinationales Netzwerk BNE geründet

ANU Umweltbildung ANU Umweltbildung

Auf Einladung des Umweltausschusses der Oberrheinkonferenz wurde am 28. November im RP Freiburg das Trinationales Netzwerk BNE mit Beteiligung des ANU-Landesverbandes gegründet. Nach Grußworten und aktuellen Hintergrundinformationen zum Sachstand formulierten die rund 40 Teilnehmenden in mehreren Workshops am Nachmittag die Ziele des Netzwerkes, erste wünschenswerte Maßnahmen und machten Vorschläge zur Arbeitsorganisation.

Termine für die nächsten Treffen des Natzwerkes BNE sind über die ANU-Geschäftstelle zu erfahren. Alle weiteren Infos wie das Protokoll stehen demnächst unter Oberrheinkonferenz

22. November 2016: ANU-Fachtagung „Umweltbildung mit Geflüchteten“ Vorträge, Workshops, Erfahrungsaustausch

ANU Umweltbildung ANU Umweltbildung

Der ANU-Fachtag am Dienstag den 22.11.2016 im Waldhaus bot Input und Raum für den Austausch über Hintergründe, Anforderungen und konkrete Praxiserfahrungen in der Umweltbildungsarbeit mit Geflüchteten. Er vermittelte wichtige Kompetenzen interkultureller Begegnung. Kollegiale Vernetzung und Kooperationen von Partnern aus den Bereichen Umwelt und Soziales sollen damit zukünftig erleichtert werden.

Hier stehen verschiedene Dokumente des Fachtages. Das Gesamtprotokoll wird demnächst ebenfalls hier online gestellt:

Handout Frau Dr. Kinne Interkulturelle Kompetenzen in der Arbeit mit Geflüchteten

Handout Frau Dr. Kinne Literaturliste Kulturelle Kompetenzen in der SArbeit mit Geflüchteten

Handout Frau Marion Loewenfeld Begegnungen auf Augenhöhe: Umweltbildung und BNE mit Geflüchteten

Handout Frau Marion Loewenfeld ANU Modell Kollegiale Beratung

Protokoll Workshop 2 Praktikum mit Gefluechteten

Infografik Workshop 2 Praktikum mit Gefluechteten

Der Fachtag fand in Kooperation mit dem ANU BUndesverband statt und wurde aus Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

11. November 2016: Bundesweit erster ANU Ressourcen-Tag mit Geflüchteten in Gernbach

ANU Ressourcentag

Erste Veranstaltungen mit Geflüchteten erfolgreich durchgeführt Am 04. November 2016 wurde der allererste „Ressourcentag“ mit jungen Geflüchteten in Gernsbach (Baden-Württemberg) erfolgreich durchgeführt. Im bundesweiten Modellprojekt der ANU lernen die Teilnehmenden Grundlegendes über den verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen Wasser, Energie und Abfall. Die praxisnahe Gestaltung der Schulung mit viel Bildmaterial und Aktionen zum Mitmachen kam in Gernsbach sehr gut bei den Geflüchteten an. Die Trainerin Andrea Boos berichtet sehr positiv: „Auch für uns Trainer war die Schulung bereichernd.“ Nach diesem schönen Auftakt sind nun bereits weitere Schulungen an verschiedenen Orten in Deutschland durchgeführt worden, so zum Beispiel in Puchheim und Germering (Landkreis Fürstenfeldbruck, Bayern). Noch viele mehr sind in den nächsten Wochen bundesweit geplant.

Ein Bericht zu dieser Veranstaltung wurde im Badischen Tagblatt veröffentlicht.

Weitere Informationen zu diesem bundesweiten Projekt der ANU stehen auf der Seite ANU Ressourcentag mit Geflüchteten hier

8. August 2016: ANU-Erhebung "Umweltbildung mit Geflüchteten"

ANU Umfrage

An der bundesweiten Erbebung der ANU beteiligten sich 205 UmweltpädagogInnen, von denen rund die Hälfte bereits Angebote mit geflüchteten Menschen durchgeführt haben. Sie förderten den Spracherwerb, bauten Vorurteile ab und boten Rahmen für interkulturellen Austausch. Wie erwartet, waren die häufigsten Themen Natur, Naturschutz und Garten. Abfall oder Ernährung wurden je bei 38 % der Anbieter aufgegriffen. Nur 12 % boten Bildungsangebote zum Thema Energie an. Möglichkeit zur aktiven Mitarbeit bietet insbesondere die Landschaftspflege. Fast alle Anbieter kooperierten mit Institutionen außerhalb der Umweltbildung und 59 % würden diese Kooperationen gerne intensivieren.

Von den "Nicht-Erfahrenen" bekundeten die meisten Interesse, künftig Angebote für Geflüchteten umszusetzen. Fortbildungsbedarf bei den MultiplikatorInnen besteht vor allem im Bereich Methoden, zu kulturellen Unterschieden und zum Thema Verständigung. Die Umfrageergebnisse wurden auf 20 Seiten zusammengefasst und können hier heruntergelden werden.

Die Ergebnisse der Erhebung stehen hier: Umfrage Umweltbildung mit Geflüchteten

3. Februar 2016: Biosphärengebiet Schwarzwald und ANU-Mitgliederversammlung

ANU Mitgliederversammlung Baden-Württemberg

Die diesjährige Mitgliederversammlung der ANU Baden-Württemberg fand am 3.2.2016 im WaldHaus Freiburg statt. Aus aktuellem Anlass gab es vorab eine Präsentation vom Regierungspräsidum Freiburg zum Stand der Planungen des Biosphärengebietes Schwarzwald, das am 1.Februar per Verodnung in Kraft gesetzt wurde. Die ANU hat sich seit langem dafür stark gemacht, dass sich auch die Umweltbildung und die BNE in der Vereinbarung zum Biosphärengebiet wiederfindet, da im nächsten Jahr die Auszeichnung als UNESCO-Bioshärengebiet angestrebt wird.

Bei der Mitgliederversammlung wurden Antje Kirsch (Ökologiestation Lahr), Susanne Eckert (Mundenhof Freiburg), Markus Müller (WaldHaus Freiburg) und Ralf Hufnagel (Ökostation) im Teamvorstand bestätigt. Als BeisitzerInnen wurden Angelika Schwarz-Marstaller (Ökomobil RP-Freiburg), Katja Lünser (Freiburg), Arne Glückstein (Forstliches Bildungszentrum Karlsruhe), Beate Kohler (Müllheim) und Sabine Schmidt-Halewicz (Naturschule Bodensee) gewählt.

29. Jannuar 2016: ANU Experten-Workshop zum Transformationsprojekt "Vom Handeln zum Wissen"

ANU baden-Württemberg

Der Titel der ANU-Kampagne lautet: "Vom Handeln zum Wissen – Umweltzentren als Change Agents einer Transformation von unten". Von Mai 2015 bis Dezember 2016 führt der ANU Bundesverband das bundesweite Projekt durch, das von UBA und BMUB gefördert wird. Als Dach- und Fachverband der Umweltbildungszentren unterstützt die ANU ihre Mitglieder bei handlungsorientierten Aktionen, die auf eine Transformation für nachhaltige Entwicklung zielen, und die sie selbst oder in Zusammenarbeit mit lokalen „Graswurzel“-Initiativen aus ihrem Umfeld durchführen. Dabei stehen moderne und digitale Kommunikationsformen, Reflektion von Nachhaltigkeitskriterien und Ansätze kultureller Bildung im Mittelpunkt.

Bei dem Workshop in Frankfurt standen insbesondere die Weiterentwicklung der Projekt-Medien und die Planung des Projektwettbewerbs im Mittelpunkt.
Für Ende September/Anfang Oktober ist eine bundesweite Tagung im Projekt geplant.
Weitere Projektinfos stehen auf der Homepage des ANU Bundesverbandes

14.März 2015: ANU Ländertreffen in Licherode ANU Länderterffen Licherode Ökostation

Einmal jährlich findet im Ökologischen Schullandheim Licherode das ANU Ländertreffen statt. 2 Tage wird über aktuelle Projekte, zukünftige Strategien und der "Welt der ANU" diskutiert. Neben dem Bundessprecherrat ist immer auch die ANU-Bundesgeschäftsstelle vertreten. Aus den Landesverbänden kommen ca 10 bis 15 Personen - die ANU Baden-Württemberg ist auch immer dabei (hier steht der Verterter hinter der Kamera!)

18.Nov. 2014: Inklusionsworkshop ANU Inklusion

Am 14. November fand in der Ökostation Freiburg der ANU-Workshop "Umweltbildung und Inklusion" statt. Dieser Einsteiger-Workshop bot grundlegende Informationen zum Themenfeld Inklusion. An vielen konkreten Beispielen seitens der Referentin und aus dem Erfahrungsschatz der Teilnehmenden wurden Chancen und Grenzen für die Umsetzung von Umweltbildungsangeboten für inklusive Klassen und Gruppen erarbeitet. Bei Interesse werden die Seminarunterlagen auf Anfrage zugeschickt.

16.Nov.2014: Kurzinfo zur Mitgliederversammlung des ANU-Bundesverband ANU Bundesverband

Am 24.Oktober fand die Mitgliederversammlung des ANU Bundesverbandes in Oberursel statt. Die Präsentationen der Mitgliederversammlung zu den verschiedenen Engagementbereichen stehen demnächt im Mitgliederraum zur Einsicht zur Verfuegung. Länger diskutiert wurde über den TOP Mitgliederbeiträge. Es wird ab 2015 nur eine - sehr moderate - Erhoehung (Inflationsausgleich) geben.

Im Anschluss an die MV zeigte der Biologiedidaktiker Prof. Ulrich Gebhard wie die subjektiven und oft intuitiven Bilder und Deutungen, die Menschen zum Thema Natur in sich tragen, ihre Entscheidungen wesentlich prägen. Besonders für das Erleben der Natur in der frühen Kindheit aber auch für die Naturzugänge sowie die Weiterbildung Erwachsener ergeben sich daraus wichtige Konsequenzen. Sozialwissenschaftliche Studien bestätigen die Erfahrung, dass sich Menschen durch positive Zugänge und Freude an der Natur eher zu natur- und umweltfreundlichen Handeln motiviert werden als durch den besserwissenden Zeigefinger. Abstinenz von Sachwissen und politischer Bildung ist dennoch nicht angebracht. Dazu sind die Erhebungen des Rückgangs biologischer Vielfalt zu alarmierend. Weitere Infos unter umweltbildung.de"

14. Nov.2014 von 14 - 18.00 Uhr: ANU Workshop „Umweltbildung und Inklusion“ Inklusion

Im ersten Teil der Fortbildung werden die historischen Zusammenhänge sowie die Entstehung und Entwicklung der Sonderpädagogik und die Begriffe Integration und Inklusion erläutert. Vorgestellt wird die KAWA-Methode nach Birkenbihl und Begriffe wie Partizipation, Teilhabe und Chancengleichheit stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Im zweiten Teil geht es um unsere Rolle als PädagogInnen und inklusive Konzepte des ganzheitlichen Lernens. Chancen und Grenzen inklusiver Erziehung werden diskutiert.

Referentin: Silke Reibold, Berufsbildungsseminar e.V., Veranstaltungsort: Ökostation Freiburg, Weitere Infos, Kosten und Anmeldung".

ANU Dialogforum

14. Nov 2014 von 18.30 - 20.00 Uhr: ANU-Mitgliederversammlung

Im Anschluss an den Workshop "Umweltbildung und Inklusion" findet die diesjährige Mitgliederversammlung des ANU Landesverbandes statt. Neben den Regularien stehen u.a. die zukünftigen Perspektiven des weltweiten „BNE-Aktionsprogramms 2015plus“ nach dem Auslaufen der Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung zum Jahresende 2014 zur Diskussion.

Veranstaltungsort: Ökostation Freiburg (ANU Geschäftsstelle), Falkenbergerstr. 21 B, 79110 Freiburg

ANU Dialogforum

26. - 28. Okt. 2014: Dialogforum Biologische Vielfalt und BNE im Taunus (ANU Bundesverband)

Zum Abschluss der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung wollen wir zeigen, wie erfolgreiche BNE-Bildungsangebote den Erhalt Biologischer Vielfalt als Schlüsselthema nachhaltiger Entwicklung aufgreifen. Erfahrungen aus Naturschutz- und Nachhaltigkeitspolitik sowie Erkenntnisse aus den Sozialwissenschaften bieten zudem den Akteuren aus Umweltbildung, BNE und Naturschutz neue Impulse und Orientierungshilfen für Bildungskonzepte und praktische Umsetzung. Gemeinsam werden wir Schritte zur Weiterentwicklung und Verstetigung diskutieren. Die Ergebnisse sollen in die Vorbereitung des ab 2015 erwarteten UN-Weltaktionsprogramms BNE und in die weitere Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt eingebracht werden. Im Vorprogramm wird am Sonntag, 26.10. die ANU-Mitgliederversammlung stattfinden.

Veranstaltungsort: Akademie Gesundes Leben, Gotische Str. 15, 61440 Oberursel (Taunus), Tel. 06172 – 3009 822
Eine Übersicht zum Dialogforum steht im Programm Dialogforum Biovielfalt BNE". Weitere Infos zu den Kosten und zur Anmeldung stehen auf der Seite des ANU Bundesverbandes".